Mitten ins Herz – Storytelling im Coaching

Budde, Chr., Bonn 2015, managerSeminare Verlags GmbH, 343 S., 49,90 Euro, ISBN 978-3-958-910010

Buchtitel: Storytelling im CoachingEs gibt Zeiten, da erinnert man sich an ein Wort oder einen Begriff und in kürzester Zeit wird er für die Wirtschaft adaptiert. So verhält es sich mit Storytelling. Den Begriff gibt es jetzt für die Gestaltung von Content in Blogs, für Präsentationen, für die Unternehmenskommunikation, fürs Markenmanagement, usw. – und jetzt auch fürs Coaching. Dabei ist Storytelling – gelinde gesagt ein alter Schuh – der jetzt offensichtlich neu geputzt Geld einspielen soll. Das ist auch rechtens, wenn er funktioniert.

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Zögerliche Online-Kommunikation

Der Besuch vieler Fachmessen in diesem Frühjahr zeigte einmal mehr, dass immer noch viele Marketing- und Unternehmensverantwortliche sich oft noch kein klares Bild davon machen können, wie und womit erfolgreiche Kommunikation im Internet betrieben werden kann. „Internet ist wichtig“ ist allenthalben zu hören, aber so richtig anfangen kann man damit immer noch nichts. Zu groß sind die Eintrittsbarrieren, (noch) zu gering das Knowhow und zu groß die Investitionen, wenn man externe Agenturen beauftragt. Es wird immer wieder gern argumentiert, dass sich über die Klickzahlen Besucherprofile erstellen lassen, die dazu anraten, die Aktivitäten in bestimmte Richtungen zu lenken, um beispielsweise im Google-Ranking weiter oben gelistet zu werden. Das ist wichtig, besonders für Shops.

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Print oder Online?

Print oder Online? Seit Jahren schon wird heftig darüber gestritten, welche Zukunft „Print-Medien“ haben. Manche behaupten, sie haben keine mehr. Das sagen überwiegend diejenigen, die auf digitale Medien setzen. Wer heutzutage in ein Zeitschriftengeschäft geht und sich den Blätterwald ansieht, wird feststellen, dass es Magazine gibt, die üppige Seitenzahlen haben, vollgestopft sind mit Beilegern und vor Anzeigen nur so strotzen. Andere hingegen sind nicht mehr vorhanden oder in stark abgespeckten Versionen. Das lässt mehr als den Schluss zu, dass es Verschiebungen in den Märkten gibt. Manche Print-Medien werden vollkommen durch das Netz ersetzt, andere Verlage fahren zweigleisig und haben Online- und Print-Ausgaben. Wiederum andere setzen nur auf Online-Magazine. Diejenigen Magazine, die vom Markt verschwunden sind, konnten oft den Rückgang des Anzeigen- und Auflagenvolumens nicht mehr kompensieren.

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