Marke 4.0

Franz-Rudolf Esch, München 2020, 259 Seiten, 39,80 Euro, Verlag Vahlen, ISBN 978-3-8006-5940-1

Die Digitalisierung räumt auf, eröffnet viele Möglichkeiten und stiftet aber auch Verwirrung. Nicht nur im kommunikativen Bereichen, den (sozialen) Medien oder dem Internet, sondern auch in der Wahrnehmung der Firmen, Produkte oder Leistungen. Jede(r) kann sagen und meinen, was er/sie will und wird von seinen/ihren Interessensgruppen gehört, gelesen oder geteilt.

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ISE 2014: Die Zukunft der Kommunikation

Mit 4k-Auflösungen lassen sich noch mehr Details erkennen

Mit 4k-Auflösungen lassen sich noch mehr Details erkennen

Mit dem Schlusspfiff der ISE 2014 in Amsterdam zeigte sich, dass die Medientechnik auf Kurs ist und dass in der Marketing-Kommunikation und im Bildungssektor audiovisuelle Medien noch viel stärker vertreten sein werden. Nach wie vor bleibt zwar die persönliche Kommunikation die vertrauensschaffende Basis jeder Kommunikation, die sich auch nicht abschaffen lassen wird, dennoch wird die Medientechnik gewaltig dabei helfen, Sinne stärker anzusprechen und Sachverhalte zu verdeutlichen. Zwei Beispiele: Weiterlesen

Überzeugen wie Steve Jobs

Gallo, C., Ariston Verlag, 366 S., 18,99 Euro,

ISBN 978-3-424-20044-7

 

Jobs_kDas Führungsverhalten von Steve Jobs mag umstritten gewesen sein, die Präsentationstechnik mit der er seine neuen Produkte vorstellte waren es nicht. Im Gegenteil: Sie waren und sind immer noch herausragend und emotional aufgeladen und bis ins kleinste Detail durchdacht, ausgearbeitet und geübt. Das ist eine der Grundvoraussetzungen guter Präsentationen: üben, üben, üben. Das Buch orientiert sich am Aufbau der Präsentationen Steve Jobs. Er interpretierte Präsentationen als Theaterstück, demzufolge ist das Buch in drei Akte und zahlreiche Szenen aufgebaut, wobei die Drei-Akte-Struktur aber nicht den Regeln Aristoteles’ folgt. Jobs bediente sich aber klassischer Instrumente des Storytelling indem er rund um ein Produkt eine Geschichte entwickelt und diesen dramaturgischen Regeln folgt, um emotional ansprechend zu sein. Es geht nur um einen Zweck: Die Frage des Publikums „Was geht mich das an?“ beantworten zu können. Weiterlesen